Workshop „Kommunikative Deeskalation in der Verwaltung“ (Kommunales Integrationszentrum)


Kursnr.
A2613021
Beginn
Mi., 10.06.2026,
09:00 - 16:00 Uhr
Dauer
1 Termin
Gebühr
0,00 €
Die Beschäftigten in öffentlichen Verwaltungen sind zunehmend einer steigenden Zahl von Übergriffen und Bedrohungen durch Kunden ausgesetzt. Die psychischen Folgen dieser gewalttätigen Ereignisse werden von Betroffenen und Verantwortlichen oftmals unterschätzt.
Wenn also diese „Art“ Kunden auftreten, lohnt es, sich mehr Zeit zu nehmen und aufmerksamer in diesen Situationen zu agieren, zumal sie ja nicht in der Mehrzahl auftreten. Dazu kommt, dass je häufiger wir deeskalierende Maßnahmen und Kommunikationsmuster anwenden, desto flüssiger und effizienter gelingt es uns. Dies hilft nicht zuletzt auch im Umgang mit Kollegen und im privaten Bereich.
Deeskalation ist in Verwaltungen ist eine Präventionsmaßnahme, die Mitarbeitenden dabei unterstützt, ein sicheres Arbeitsumfeld für sie zu schaffen und die professionelle Kundenbeziehung stärkt und die Arbeitsmotivation fördert.

Referentin: Christine Wilhelms (KMSC Reflexionswerk)

In dem Workshop wird es sowohl mit theoretischem Input als auch und mit praktischen Beispielen sowie Übungen gearbeitet.
Die Teilnahme setzt eine aktive Mitarbeit und die Bereitschaft, eigene Erfahrungen zu reflektieren und mit diesen in den Austausch zu gehen, voraus.
Die Kosten übernimmt das Kommunale Integrationszentrum.

Die Teilnehmenden Zahl ist auf 20 begrenzt!

Zeitraum der Veranstaltung und Ort
10.06.26
von 09:00 - 16.00 Uhr
Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben

Die Anmeldung erfolgt über die VHS Oberberg

Für Fragen jeglicher Art wenden Sie sich bitte an Karina Barbera karina.barbera@obk.de 02261 88-1255.


Kursort




Kurstermine

Anzahl: 1
Datum

10.06.2026

Uhrzeit

09:00 - 16:00 Uhr

Ort

wird noch bekannt gegeben!



Dozent(en)

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